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Arbeitskreis 4 Mechanische und Schutzschichtanwendungen

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Mechanische und Schutzschichtanwendungen

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Konsolidierung einer geschädigten Decke durch Behandlung mit einem nanoskaligen SiO2-Sol im Rittergut Hof bei Riesa
(Foto: Feinchemie Sebnitz GmbH)

 

Mechanische Eigenschaften dünner Schichten im mittleren Nanometer-Schichtdickenbereich (10-100 nm) werden in vielen industriellen Anwendungen genutzt, z.B.:

  • als Viellagenschichten für schlag-, verschleiß- und oxidationsresistente Werkzeugbeschichtungen,
  • als adhäsions-, haftungs- oder benetzungsfördernde Zwischenschicht in der Klebe-, Beschichtungs- oder Drucktechnik,
  • als adhäsions-, haftungs- oder benetzungsmindernde Zwischenschicht in der Kunststoffverarbeitungs-, der Verbundwerkstoff- oder Lebensmitteltechnik bzw. für Architekturgläser,
  • als Gleitschicht unter Mischreibungs- oder Trockenlaufbedingungen.

In der Entwicklung und Umsetzung solcher Dünnschicht-Anwendungen verfügen die Mitglieder des Kompetenzzentrums über langjährige Erfahrungen. Aufbauend auf den Erfahrungen im mittleren Nanometergebiet rücken ultradünne Schichten, d.h. Schichtdicken unterhalb von 10 nm, zunehmend in die Zielvorstellungen industrieller Anwendungen. Diese Tendenz ist auf eine Reihe von Gesichtspunkten zurückzuführen, beispielsweise die Möglichkeit, neuartige mechanische oder andere Eigenschaften in ultradünnen Schichten oder daraus bestehenden Schichtsystemen zu realisieren.


Leiter des Arbeitskreises:

Prof. Dr. Bernd Schultrich

Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS)
,
Winterbergstraße 28, 01277 Dresden
,
Tel.: 0351 / 25 83 403
,
Fax: 0351 / 25 83 300

weiteres siehe Arbeitsgruppen


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im Fraunhofer IWS Dresden
Dr. Ralf Jäckel
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