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Abdichtung von porösen Werkstücken mit gleichzeitiger Funktionalisierung der Werkstückoberflächen

In vielen Bereichen, wie z.B. in der Automobilindustrie, werden Bauteile benötigt, die sowohl eine hohe Dichtheit als auch eine funktionale Oberfläche (z.B. Korrosionsschutz) aufweisen müssen.
Ein neu entwickeltes Nanosol-Vakuum-Imprägnierverfahren ermöglicht, diese Bauteile auch industriell herzustellen. Dabei werden die Werkstücke zunächst einem Vakuumenddruck von unter 25 mbar ausgesetzt und anschließend mit Sol geflutet. Durch chemische und physikalische Modifizierungen der Nanosole können unterschiedlichste Schichteigenschaften und Funktionalisierungen hinsichtlich der Veredelung von Werkstücken realisiert werden. Aber auch nichtmetallische Werkstoffe, wie z.B. Marmor, Steinzeug, Kunststoff, erhalten mit diesem Verfahren neuartige Eigenschaften. Die Abbildungen zeigen anhand eines unter Innendruck stehenden Sintermetallringes, wie durch Vakuumimprägnierverfahren Bauteile abgedichtet werden können. Die unterschiedliche Luftblasenintensität charakterisiert die jeweilige Dichtheit.


  ohne Beschichtung         Imprägnierung 1           Imprägnierung 2

Ihr Ansprechpartner für weitere Informationen:

Meier Vakuumtechnik GmbH
Hans-Gerd Stevens
Vennweg 18
46397 Bocholt / Germany
Tel.: +49 (0) 2871 24 60 - 0
Fax : +49 (0) 2871 24 60 - 41
Internet: http://www.meier-group.com
E-mail: hgs@meier-group.com


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