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Ultradünne magnetische Nanoschichten für die Informationstechnik/ Kommunikationstechnik in den Frequenzbereichen > 1000 MHz

Die Nanotechnik ist neben der Gentechnik und den optischen Wissenschaften eine der wichtigsten Hochtechnologien dieses Jahrhunderts. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dünnen und ultradünnen magnetischen Schichten für die EMV / Höchstfrequenztechnik.

Mehrere Arbeitsgruppen aus Jena, Karlsruhe, Nordhausen und Jülich sind an den Ergebnissen dieses Teilgebietes der Schichttechnik beteiligt. Im Dünnschichtzustand ( Schichtdicken von 10 µm - 100 nm ) wirken kompliziertere Effekte als im Volumenmaterial. Ein besonderer Fall sind die ultradünnen Magnetschichten ( Schichtdicken Monolagenbereich bis 400 nm ) Bild 1.



Bild 1: Magnetische Nanomaterialien mit sehr kleiner Schichtdicke und einer hohen           Transmissionsdämpfung von 6 dB


Diese ultradünnen Schichten für eine erhöhte Absorption in der EMV/ Informationstechnik zu entwickeln, ist wissenschaftliches Neuland. Die vorgestellten Thesen sind somit sehr neu und erheben nicht den Anspruch auf alleinige Lösungsmöglichkeit des Problems. Die Geometrie der unmittelbaren Umgebung des Gitterpunktes geht stark in die Phänomene der Hochfrequenztechnik ein.

Dies ist ein komplexes und nicht sofort einsehbares abstraktes Modell der Nullfeldanregung von Mikrowellenmaterialien. "Anschaulich" ist dieses Modell und es soll in jedem Falle dem Nanoentwickler eine Entscheidungsrichtung im Werkstoffdesign geben. Bei ultradünnen Schichten wirken besonders Oberflächeneffekte. Ziel der Arbeit ist die Abhängigkeit der Absorption von ultradünnen Schichten von der Schichtdicke d als Geometrieeffekt mit einem theoretischen Modell und mittels eines Magnetspektroskopiemessplatzes experimentell zu untersuchen.

Applikationen dieses Nanomaterials sind Bauelementebeschichtungen, Leitungsschichten, Gehäuseschichten und Multilayerleiterplattenschichten.



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